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DAS PROJEKT

100MIRRORS ExtendedDas laufende 100 Mirrors Extended Projekt beruht auf einem EU-Vorläuferprojekt, das von 2011-2013 gelaufen ist, das “100Mirrors Project”,mit Beteiligung von 5 EU_Ländern (Spanien, Großbritannien, Frankreich, Polen und Griechenland innerhalb des Lifelong Learning Programms). Das Hauptziel des Projekts war es, aufgrund des Fehlens von weiblichen Benchmarks aufzuzeigen, welche Modelle von Frauen im Unternehmertum (Mirrors) es gibt – mit dem Ziel:

Gemäß den Prioritäten des Erasmus+ Programms führt das 100Mirrors Extended Project dies weiter und dehnt das Projekt auf fünf neue europäische Staaten aus (Italien, Österreich) Slowenien, Tschechien, Niederlande zusätzlich zu Griechenland und Spanien) und fokussiert sich nun auf eine neue Zielgruppe, nämlich Lehrpersonal in der höheren Bildung und Karriereberater, mit dem Ziel, Inhalte des Projekts als Lehrquelle zu verwenden.

Wir haben 3 Hauptprodukte entwickelt:

  1. Ein “Need Analysis Report” mit einem “Denkansatz zur Situation von Frauen in Europa: Aktivitäten und Unternehmerschaft”.
  2. Die größte Sammlung an Europäischen Unternehmergeschichten von Frauen im Internet mit Frauenportraits, die in verschiedene Sprachen übersetzt sind und Interviews mit englischen Untertiteln.
  3. Ein Handbuch für Lehrer und Karriereberater mit Tipps, wie man die Portraits im Bildungssystem für Studenten beim Lernen einsetzen kann.

Unter diesem Aspekt kann das Projekt interessant sein für:

  • Lehrer – im universitären Bereich, als Post-Graduates und Masters, in Unterrichtsfächern, die mit Unternehmertum, mit der Organisation und dem Business-Management zu tun haben; Fächer, die mit Arbeitswissenschaften, zu tun haben, wie Human Resources und Karriereberatung, oder Lehrer, die in Sozialwissenschaften arbeiten, was Gleichbehandlung als transversales Element oder die Analyse der sozialen Realität betrifft. Natürlich können diese Outputs auch von anderen transversalen Disziplinen verwendet werden, um über (Un)-Gleichheit zu sprechen und gleichzeitig die interessanten Beispiele der Frauen zu Lehrzwecken zu verwenden.
  • Organisationen/Abteilungen an Universitäten, die als Karriereberater für Studenten im letzten Jahr fungieren, und deren Aufgabe es ist, ihnen bei ihrer Jobsuche behilflich zu sein. Diese Abteilungen sollen den Studenten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation geben.
  • Professoren innerhalb von Universitäten, die Gespräche, Trainingskurse und Events (wie z.B. den Girl’s Day – zur Ermutigung der Mädchen technische Berufe zu ergreifen) organisieren, oder Gender Masters Studies innerhalb unterschiedlicher Fakultäten anbieten.
  • Ständiges Professionelles Training, das mit Unternehmertum, Karriereberatung und Frauennetzwerken und Vereinen, Unternehmervereinigungen, Unternehmerinnen und Studenten zu tun haben, die sich für dieses Thema interessieren.

 

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