EnglishΕλληνικάΕspañolčeštinaDeutschItalianoNederlandsSlovenščina

Luisa Franchina

Sie ist Elektroingenieurin, sie arbeitete in der öffentlichen Verwaltung mit Leadershiprollen und ist nun Unternehmerin

Über mich


NAME: Luisa Franchina

LAND: Italien

STADT: Rom

NATIONALITÄt:  Italienisch

BACKGROUND: PhD

AKTION/SEKTOR: Wissenschaften, Gesundheit, Forschung und Technologie

POSITION: Koordinator im Büro für kritischen Infrastrukturschutz, Präsidentin des Rats von 2010 bis 2014.

ORGANISATION: Ratspräsidentin

 

Mein Hintergrund

Ich bin Elektroingenieurin und Unternehmerin.
Ich entschied mich, Ingenieurin zu werden, um in der Lage zu sein, mit meinem Vater, der auch ein Ingenieur war, sprechen zu können. Ich dachte, dass nur  Ingenieure in der Lage seien, die Welt zu verstehen.
Meine Mutter war die erste Frau, die in Italien Präfektin geworden war, und das war der Grund, warum ich mich zunächst weigerte, in der öffentlichen Verwaltung zu arbeiten, da ich Konfrontationen mit ihr vermeiden wollte; aber letztendlich arbeitete ich in der öffentlichen Verwaltung und es war eine wunderbare Erfahrung.
1992 promovierte ich in Maschinenbau an der Universität La Sapienza in Rom.
Seit 10 Jahren bin ich Forscherin, Ph.D und Postdoktoranden.

 

Meine Erfahrungen

Im Jahr 2003 wurde ich zur Generaldirektorin mit technischer Funktion im Ministerium für Kommunikation ernannt. Ich leitete das Nationale Institut für Kommunikation bis zum Jahr 2006, dann war ich verantwortlich für die Koordination des CBRNE Response Team gegen chemische, biologische, nukleare und radioaktive Angriffe am  Nationalen Institut für Katastrophenschutz in der Präsidentschaft des Ministerrates und ich koordinierte das Amt zum Schutz kritischer Infrastrukturen der Ratspräsidentschaft von 2010 bis 2013.
Zur Zeit bin ich Unternehmerin und ich startete meine eigene Firma, die Service und Beratung auf dem Gebiet des Risikomanagements anbietet.
Während meiner Karriere erkannte ich, dass manche Männer einfach nicht akzeptieren, dass eine Frau eine Führerin oder ein "Chef" sein kann. Sie berücksichtigen es überhaupt nicht. Sie sind freundlich, aber sie "sehen" nicht die Position, sondern nur das Aussehen, vor allem bei Männern über 50, in Italien und im Ausland.
Heute hat die überwiegende Mehrheit der Menschen den Eintritt von Frauen in den Arbeitsmarkt angenommen, ausgenommen einiger Widerstandsnester in der öffentlichen Verwaltung. Doch die Hauptschwierigkeiten, denen ich begegnete, waren die mit den Frauen selbst: Frauen sind krankhaft ehrgeizig und leider furchtbar neidisch.

 

 

Meine Fähigkeiten

Während meiner Karriere war ich in der Lage, Hindernissen und Herausforderungen dank einiger Fähigkeiten, die, wie ich denke, von wesentlicher Bedeutung sind, zu begegnen: erstens, autoritative zu sein, ich habe diese Fähigkeit durch ständiges Studieren und den Versuch, nie unvorbereitet bei meiner Arbeit zu sein erlangt, und zweitens, Demut, was mir erlaubt, ständig zu lernen.

 

Hinweise und Tipps

Ich empfehle allen Frauen sich nicht entmutigen zu lassen, bleiben Sie dem verpflichtet, was sie tun und seien sie so genau wie möglich bei der Ausrichtung ihrer Ziele.

  • Default
  • Title
  • Random
load more hold SHIFT key to load all load all

  • Default
  • Title
  • Random
load more hold SHIFT key to load all load all

Die Cookies dieses Portals können Sie über die folgenden Links akzeptieren oder ablehnen