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Lisa David

Denken hilft:-)

Über mich


NAME: Lisa David

LAND: Österreich

STADT: Graz

NATIONALITÄT: Luxemburg

BACKGROUND: Universität

AKTION/SEKTOR: Bildung & Training

POSITION: selbständig Lisa David

ORGANISATION: Erwachsenenbildung und akademisches Projektmanagement 

 

Mein Hintergrund

Bereits während dem Studium habe ich begonnen freiberuflich als Erwachsenenbildnerin zu arbeiten. Der Anfang gestaltete sich im Rahmen einer universitären Lehrveranstaltung – einem Fachtutorium, das ich geleitet habe. Zusätzlich habe ich als Studentin akademische Projekte entwickelt, organisiert und durchgeführt. Nach Abschluss des erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Studiums habe ich Aufträge als Kursleiterin in den Bereichen Train-the-Trainer und in der Hochschuldidaktik erhalten. Aufgrund dieser Aufträge habe ich eine Vielzahl an Initiativbewerbungen versendet und über berufliche und private Netzwerke eine sehr hohe Auftragslage gestalten können. Auch die Tatsache, dass ich zusätzlich zu Österreich in Deutschland und Luxemburg tätig bin verhilft zu dieser positiven Entwicklung. Neben der Kursleiter-Tätigkeit habe ich – nah an meinem Forschungsthema der Masterarbeit und der begonnen Doktorarbeit –  die Gelegenheit Auftragsforschung zu betreiben. So konnte ich mir meine Freiberuflichkeit nach und nach absichern. Inzwischen bin ich für rund zwanzig verschiedene Bildungseinrichtungen tätig und schließe noch in diesem Jahr mein Doktoratsstudium  ab.


 

Meine Erfahrungen

Chancen:
Eine der wichtigsten Chancen während des Studiums hat darin bestanden, dass ich ein paar Mentoren und Mentorinnen gefunden hatte, die mich beruflich unterstützt haben. Einerseits haben sie ermöglicht, dass ich Ideen im akademischen Projektbereich umsetzen konnte und mir Zugang zu ihren großen Netzwerken gewährt. Andererseits habe ich auch inhaltlich bzw. didaktisch-methodisch viel lernen dürfen, da ich einige Praktika machen konnte und erfahrene Erwachsenenbildner/innen bei ihrer Arbeit begleiten durfte. Die Tatsache, dass ich mich für ein Doktoratsstudium entschlossen habe, gewährleistete mir eine finanzielle Absicherung über ein Stipendium.
Hindernisse:
Das eben erwähnte Stipendium hat den Nachteil, dass ein Teil zurück gezahlt werden muss. So weiß ich, dass ich trotz aktueller finanzieller Sicherheit, noch Schulden zu begleichen habe. Die derzeit finanziell günstige Lage ist trotz jeglichen Erfolg prekär. Ich bin einer unsicheren Auftragslage ausgeliefert und keine Motivation und Freude an der Arbeit kann dies eindämmen. Ich muss stetig Akquise betreiben, um nicht nur die finanzielle Lage abzusichern sondern auch die psychische Belastung (durch prekäre Verhältnisse) einzudämmen. Die hohe Auftragslage aufgrund meiner Arbeitsfelder in Österreich, Deutschland und Luxemburg bedeutet sehr viel Reisetätigkeit, diese wiederum ist kostenaufwändig 

 

Meine Fähigkeiten

Eine ausgeprägte Organisationsfähigkeit gewährleistet im Rahmen von vielen Projekten mit verschiedenen Auftraggeber/innen in drei Ländern, dass ich meine privaten und beruflichen Rahmenbedingungen optimal gestalte. Meine im Studium, in Ausbildungen und über praktische Erfahrungen gewonnene inhaltliche Fachkompetenz, das hohe Maß an wissenschaftlichen Wissen und Professionswissen stellen dabei den Kern meiner Wissensbezüge dar.
Die wichtigste Fähigkeit für mich besteht darin, diese Wissensbezüge praktisch anzuwenden und situativ auszuwählen. Auch ein Minimum an betriebswirtschaftlicher Kompetenz musste ich mir aneignen, um meine Freiberuflichkeit in den drei Ländern optimal strukturell zu rahmen. Ein gewisses Maß an Belastungsfähigkeit bzw. psycho-sozialer Kompetenz sorgen dafür, dass ich Anspannung und Erholung soweit wie möglich in Bezug zueinander setze. Dazu gehört auch, berufliche und private Prioritäten zu setzen sowie ‚dringend’ von ‚wichtig’ zu unterscheiden. An der Einordnung von ‚nicht wichtigen’ Tätigkeiten als Selbstmanagementkompetenz arbeite ich derzeit noch.

 

Hinweise und Tipps

Die Idee der taffen Geschäftsfrau, die nicht umzuhauen ist, funktioniert nicht. Wenn jemand ehrlich zu sich und anderen ist, dann gehören Emotionen zu einer leidenschaftlichen Ausübung eines Berufs dazu. Dementsprechend gilt es auf sich zu hören, der eigenen Intuition zu folgen und Ziele zu erreichen. Diese Ziele sollten nicht in Stein gemeißelt sein, weil sich manche Gelegenheiten, die sich ergeben, nicht unbedingt auf dem direkten Weg liegen.

 

 

 

 

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